Home | Informationen/Downloads |
Über das Brustzentrum
Pressemitteilungen
Downloads
Glossar/Fachbegriffe
Veranstaltungen | Anmeldung | Ärzteteam | Breast Care Nurse | Untersuchungen |
Mammographie
Sonographie
Computertomographie
Kernspintomographie
Biopsie/Gewebeprobe
Umfelduntersuchungen
Gewebeproben-Untersuchung
Behandlungen |
Brusterhaltende OP
Brustamputation
Lymphknoten Biopsie
Strahlentherapie
Chemotherapie
Hormontherapie
sonstige Therapien
Psychoonkologie | Sozialdienst | Anfahrt
Behandlungen
am Clemenshospital Münster
Wechsel zur angeschlossenen Einrichtung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Therapie des Brustkrebses

Strahlentherapie (Radiatio)

Krebszellen reagieren empfindlicher als andere Körperzellen auf ultraharte Röntgenstrahlung.  Deshalb ist das Ziel einer Bestrahlung eventuell verbliebene Krebszellen oder deren Vorläufer zu zerstören. Nach einer Brust erhaltenden Operation ist eine Bestrahlung in den meisten Fällen erforderlich, aber sie kann auch nach Abnahme der Brust notwendig sein, um dem Risiko eines erneuten Krebswachstums vorzubeugen. Mit einer Bestrahlung kann nach Abschluss der Wundheilung begonnen werden, bei geplanter Chemotherapie findet in der Regel die Bestrahlung erst im Anschluss daran statt.

Wie läuft die Strahlentherapie ab?

Beispiel für die Planung einer Dosis verteilung bei der Bestrahlung eines MammakarzinomsEs wird ein erster Termin in der Abteilung für Strahlentherapie für Sie organisiert, bei dem der Strahlentherapeut zunächst umfassend über die geplante Bestrahlung aufklärt. Um die Therapie planen zu können, ist eine Computertomographie notwendig. Anschließend wird am Rechner die optimale Bestrahlungstechnik ermittelt. Die Termine zur Strahlentherapie werden nach der Planung mit Ihnen vereinbart. Die Strahlentherapie beläuft sich über einen Zeitraum von etwa 6 Wochen, sie findet an den Werktagen statt und dauert selbst nur wenige Minuten.

Welche unerwünschten Nebenwirkungen können auftreten?

Trotz sorgfältiger Therapieplanung und –durchführung können unerwünschte Neben-wirkungen auftreten. Sie zeigen sich in Form von sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen, Pigmentflecken und Bildung kleiner Narben im Brustgewebe. Da die bestrahlte Haut mechanischen Reizen gegenüber sehr empfindlich reagiert, sollte sie während und einige Wochen nach der Bestrahlung nicht beansprucht werden.

Verzichten Sie in dieser Zeit örtlich auf die Benutzung von:

Während der Bestrahlungsbehandlung die Haut mit Babypuder pudern. Bei Auftreten von juckender und/oder geröteter Haut bitte Rücksprache mit der betreuenden radiologischen Assistentin (MTRA).
Waschen Sie sich während der Bestrahlung bis zum völligen Abklingen der Hautreaktionen nur mit lauwarmen Wasser ohne Seife, ohne dabei die Einzeichnungen auf der Haut abzuwischen.

 

[top]